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10.10.2013

News

Quelle: Wochenspiegel online

Bernd Körfer wird neuer Trainer beim SV Dörbach

09.10.2013

Die dauerhafte Nachfolge von Rudi Jung als Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Eintracht 66 Dörbach steht fest: Am Mittwoch Morgen gab Vorsitzender Peter Stoffel bekannt, dass Bernd Körfer das Coaching übernehmen wird. Der 42-Jährige kann wegen einer Geschäftsreise aber erst ab kommendem Montag bei den Salmtalern einsteigen. Solange wird das Team noch von Sascha Kohr betreut. Der Spieler-Co-Trainer hatte nach dem Abgang Rudi Jungs (persönliche Gründe) Mitte September die Verantwortung übernommen.

Bereits kurz nach dem 1:1 am Samstag Abend gegen die SG Osburg/Thomm hatte Peter Stoffel angekündigt, sich nach einer externen Lösung umschauen zu wollen. Den weiteren Werdegang schildert er gegenüber www.wochenspiegellive.de wie folgt: "Nachdem wir am Montag im Vorstand die Situation besprochen hatten und uns für die externe Lösung entschieden, habe ich mich am Dienstagabend mit Bernd Körfer getroffen." Körfer wohnt in Zemmer-Rodt, ist 42 Jahre alt und trainierte zuletzt drei Jahre lang den SV Speicher, mit dem er nach einer Top-Saison ungeschlagen B-Liga-Meister wurde und überdies den Kreispokal gewann. Trotzdem kam es kurz nach Saisonende zur Trennung. "Wenn man aufsteigt, muss man auch bereit sein, mehr zu machen. Da konnten wir keine Einigung erzielen", begründet Körfer den seinerzeit überraschenden Abgang.

Gleichwohl betont er, in gutem Einvernehmen aus Speicher weg gegangen zu sein. Die zunächst bis Saisonende befristete Aufgabe beim SV Dörbach sieht er als "große Herausforderung". Er habe im Gespräch mit Peter Stoffel schnell gemerkt, dass "unsere Philosophien zusammen passen". Seine Maxime lautet: "Wer erfolgreich sein will, muss auch dafür was tun und arbeiten." Zunächst gelte es, das Team und das Umfeld kennen zu lernen. "Sportlich wollen wir uns Luft nach unten verschaffen und dann möglichst oben in der Tabelle festsetzen. Da gehört Dörbach auch hin", stellt Körfer fest. Der frühere Mittelfeldspieler stand eigenen Angaben zufolge früher in den Profikadern von Roda JC Kerkrade in Holland und Alemannia Aachen. Aus der Kaiserstadt zog er auch vor zehn Jahren in die Region, wo er zunächst die SG Zemmer trainierte.

 
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